Geistlich Mucograft® Seal

Für ein gutes Weichgewebe nach der Zahnextraktion ohne schmerzhafte Entnahme von Gewebe aus dem Gaumen

Ein ästhetisches Behandlungsergebnis spielt für Patienten eine große Rolle. Wesentlicher Erfolgsfaktor hierfür ist das Weichgewebe. Viele Zahnärzte nutzen deshalb gleich nach der Zahnextraktion die Gelegenheit, das Weichgewebe zu optimieren, indem sie ein Stanzpräparat aus dem Gaumen auf die frische Extraktionsalveole aufnähen. Allerdings ist die Transplantatentnahme aus dem Gaumen schmerzhaft und schafft eine zweite Wunde. Durch Verwendung der Kollagenmatrix Geistlich Mucograft® Seal kann der Zahnarzt seinen Patienten Schmerzen und Operationszeit ersparen. Die Matrix mit einem Durchmesser von 8 mm besteht aus dem gleichen Material wie die bewährte Kollagenmatrix Geistlich Mucograft® und zeigt dieselben Materialeigenschaften. Sie schützt das Augmentat und schafft Weichgewebe, das in Farbe und Textur dem umgebenden Gewebe entspricht. Geistlich Mucograft® Seal wird im Rahmen einer Ridge Preservation auf die mit Geistlich Bio-Oss® Collagen gefüllte Extraktionsalveole aufgenäht.

 

Führende Kliniker vertrauen Geistlich Mucograft® Seal:

  • Minimal-invasiv1,2.
  • Keine schmerzhafte Entnahme von Weichgewebe aus dem Gaumen1.
  • Schafft vorhersagbare Weichgewebedimensionen für späteres Weichgewebemanagement und ermöglicht eine flexible Zeitplanung für die Implantatinsertion1.
  • Frühzeitige Implantatinsertion 8-10 Wochen nach Extraktion möglich1.
  • Kürzere chirurgische Behandlungszeitbei Versiegelung der Alveole.
  • Schnellere Wundheilung3.
  • Natürliche Farb- und Strukturanpassung an das Weichgewebe1,3.

 

Geistlich Mucograft® Seal besteht aus zwei Schichten: Die kompakte Struktur sorgt für Stabilität und ermöglicht eine offene Heilung; die spongiöse Struktur unterstützt die Stabilisierung des Blutkoagels und das Einwachsen von Weichgewebezellen.

 

Referenzen:

  1. Geistlich Mucograft® Seal Advisory Board Meeting Report, 2013. Data on file, Geistlich Pharma AG, Wolhusen, Switzerland.
  2. Jung R, et al.: J. Clin Periodontol 2013; 40(1): 90-98.
  3. Thoma D, et al.: J. Clin Periodontol 2012; 39: 157-65.